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Vegesack

Bremen – Winterliche Impressionen im Vegesacker Museumshafen

so sah es im Vegesacker Museumshafen im Januar 2009 aus

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Hafen Walle

Bremen – Hafen – alte Baumwollschuppen

Drei eingeschossige Schuppenreihen bilden am hinteren Abschnitt des Fabrikenhafens noch ein geschlossenes Quartier. Sie wurden von den Architekten Otto Wilhelm Hildebrand und Carl Adalbert Günthel entworfen.

Die Schuppen wurden in den Jahren 1912 – 1913 (Schuppen 1-16) und 1926 bis 1927 (Schuppen 17-21 + 27) errichtet. Zwischen den Schuppen liegen hohe Brandmauern. Die Fassaden werden durch Gesimse und Lisenen gegliedert. In den Schuppen wird heute noch Baumwolle eingelagert Im Dritten Reich dienten die Schuppen 21 und 27 als Lager für Zwangsarbeiter.

Nur wenige Bauten der Schuppenzeilen sind noch im Originalzustand erhalten, meist wurden Tore und Fenster verändert.

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Gröpelingen

Bremen – Fatih Moschee

Blick auf die Fatih Moschee in Bremen Gröpelingen, auch von innen ein sehenswertes Gebäude, Bremens grösste Moschee

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Bahnhofsvorstadt Innenstadt

Bremen – Blick nach oben im Treppenhaus vom Haus des Reichs

Diese hand / mundgeblasene Lampe befindet sich im Treppenturm vom Haus des Reichs in Bremen, heute Finanzamt, sie wiegt etwa 1 Tonne.

Die Firma Nordwolle ließ sich mal n Geschäftshaus in Bremen bauen (1928/29). Ganz doll – alles vom Feinsten. Aussen schick Sandstein, innen fein Marmor und handgeblasene Lampen. Als das Haus gerade  fertich war, ging die Nordwolle pleite (1933). Da sachte der deutsche Staat, der damals noch Reich war, ich übernehm das Haus, seitdem heisst es Haus des Reichs. Heute Sitz der Bremer Finanzbehörde.

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Bahnhofsvorstadt Innenstadt

Bremen – Blick nach unten im Treppenhaus vom Haus des Reichs

Diese hand / mundgeblasene Lampe befindet sich im Treppenturm vom Haus des Reichs in Bremen, heute Finanzamt, sie wiegt etwa 1 Tonne.

Die Firma Nordwolle ließ sich mal n Geschäftshaus in Bremen bauen (1928/29). Ganz doll – alles vom Feinsten. Aussen schick Sandstein, innen fein Marmor und handgeblasene Lampen. Als das Haus gerade  fertich war, ging die Nordwolle pleite (1933). Da sachte der deutsche Staat, der damals noch Reich war, ich übernehm das Haus, seitdem heisst es Haus des Reichs. Heute Sitz der Bremer Finanzbehörde.

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Stephanieviertel

Bremen – Blick von der Bürgermeister-Smidt-Brücke

Blick von der Bürgermeister-Smidt-Brücke zum Wesertower durch das Kunstwerk Three Triangles.

Die Skulptur Three Triangles, auch Outdoor Piece for Bremen genannt, am Nordende des Teerhofs, wird in der Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Bremen geführt.

Die Plastik aus Kalksandstein auf einem Betonsockel stammt von dem amerikanischen Künstler Sol LeWitt. Sie wurde 1994 nach einer Ausstellung mit seinen skulpturalen Werken von 1993 im Weserburg Museum für moderne Kunst auf der Bürgermeister-Smidt-Brücke errichtet. Sie war anlässlich dieser Ausstellung ein Geschenk des Künstlers an das Museum. Als dauerhaftes Kunstwerk wurde es durch Spenden der Museumsfreunde möglich.
Der Künstler, so die Kulturbehörde, „nimmt in seiner Bremer Skulptur die markante Form der Giebel des Museumsgebäudes und der Gebäude der Schlachte auf, die auch im Logo des Museums Weserburg erscheinen“.

Sol LeWitt (1928–2007) ist einer der international bekanntesten Vertreter der Konzeptkunst(Conceptual Art), der u.a. auch bei der documenta in Kassel mehrfach ausstellte. Seine Werke basieren auf einem minimalisierendem Konstruktivismus des Bauhauses, so auch das Werk Black Form, dass seit 1989 in Hamburg Altona zu sehen ist.

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Innenstadt Stephanieviertel

Bremen – Three Triangles

Diese Kunstwerk steht auf der Bremer Stephaniebrücke, gegenüber dem Museum Weserburg.

bremen - Sol le Witt

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Innenstadt Stephanieviertel

Bremen – Three Triangles

Blick durch das Kunstwerk Three Triangles zur Weserburg

bremen - Sol le Witt

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Innenstadt Stephanieviertel

Bremen – modern trifft alt

zu sehen sind das moderne Radio Bremen und rechts ein Giebelhaus, erbaut 1630, heute Sitz der Bremer Architektenkammer

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Innenstadt Viertel

Bremen – farbenfroh

ist dieser Cup Cake Laden im Bremer Ostertor

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Innenstadt Marktplatz

Bremen- Moltke Denkmal an der Kirche Unser Lieben Frauen

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Bahnhofsvorstadt Innenstadt

Bremen – die Wallmühle

mal eine andere Sicht auf ein oft aufgenommenes Bremer Motiv, die Wallmühle im August 2011 vom Dach des Karstadthauses

Die großen Windmuehlen im Bremer Stadtzentrum verschwanden ab Mitte des vorigen Jahrhunderts. Durch die Ausdehnung Bremens waren die Windmuehlen nun mitten in der Stadt und konnten nicht mehr so effektiv arbeiten, weil die hohen Gebäude den notwendig gleichmäßig wehenden Wind verhinderten. Außerdem wirkte sich ab 1840 die Konkurrenz der neuen Dampfmuehlen aus, kurz Windmuehlen wurden nicht mehr benötigt. Sie erwirtschafteten nicht mehr das für die stetig notwendigen Erneuerungen benötigte Geld, man riss sie schließlich wegen Baufälligkeit ab oder sie mussten neuen Verkehrswegen weichen. Lediglich die Wallmuehle blieb bis heute erhalten. Sie hat im Laufe ihrer Geschichte die unterschiedlichsten Namen getragen, z.B. Muehle auf der Gießhausbastion, Muehle bei der Blumenschule, Herdentorswallmuehle, Wallmuehle, Muehle am Wall, Ansgaritormuehle.

heute befindet sich in der Muehle ein empfehlenswertes Cafe / Lokal

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Innenstadt Marktplatz

Bremen – Blick von oben zum Dom

im August 2011 vom Dach des Bremer Karstadthauses

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Hafen Überseestadt Walle

Bremen – Hafenkopfhaus

Das im Vordergrund zu sehende Gebäude wurde 1926 unmittelbar am Hafenkopf des Freihafens II als Polizeigebäude errichtet – als neoklassizistisches, symmetrisch gegliedertes Gebäude mit hohem Walmdach und Dachreiter (das Walmdach ist nicht mehr erhalten). Den Entwurf zeichnete das Hafenbauamt.
1959 – 1961 wurde von Architekten Max Säume und Günther Hafemann das im Hintergrund zu sehende Hafenhochhaus errichtet, gilt als eines der gelungensten Hochhäuser seiner Zeit in Bremen. Durch seine Höhe ( 13 Geschosse) und seine Klarheit der Gestaltung wirkte es wie ein neues Symbol des Hafens. Es ist auch heute noch weithin sichtbar.
Der ehemalige Freihafen/ Überseehafen wurde leider zugeschüttet.

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Gröpelingen Hafen Überseestadt

Bremen – altes Kühlhaus im Hafen

 In den Jahren von 1946 – 1949 wurde  dieses Kühlhaus für die Bremer Kühlhaus- und Lagergesellschaft in der Eduard Suling Straße errichtet (Architekt Georg Grüning). Es war einer der ersten Nachkriegsbauten im Bremer Hafengebiet. Der Architekt hat hier eine formal stark reduzierte Speicherarchitektur aus Sichtbeton geschaffen. Der besondere Akzent ist der Treppenturm mit den vertikalen Fensterbändern. Das Gebäude ist teilweise noch im Originalzustand erhalten. Über neue Nutzungsmöglichkeiten wird zur Zeit noch nachgedacht.

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Hafen Überseestadt Walle

Bremen – die Rolandmühle am Getreidehafen

Blick auf die Rolandmühle am Bremer Getreidehafen.
Diese zweite Erweiterung der Roland Mühle entstand 1925 – entworfen von dem Bremer Architekten Carl Heinrich Behrens-Nicolai.
Zeitweise galt dieser Bau als der höchste Industriebau Europas. Die Art Deco-Architektur, die an amerikanische Wolkenkratzer jener Zeit erinnert, dominierte das Bremer Hafengebiet. Der Turmhelm wurde nach Kriegsbeschädigung vereinfacht und verkürzt wiederaufgebaut. Die Roland Mühle galt in den 20er und 30er Jahren als beliebtes Motiv bei Malern und Fotografen.