Kategorien
Peterswerder

Bremen – Sonnenuntergang an der Weser

mit Blick über die Weser zur umgedrehten Kommode.

Kategorien
Innenstadt Marktplatz

Bremen – Blick vom Domturm auf den Bremer Weihnachtsmarkt

aufgenommen vom Domturm

Der Bremer Weihnachtsmarkt wird jährlich in der Adventszeit in der Bremer Innenstadt veranstaltet und gehört zu den großen Weihnachtsmärkten in Deutschland. Er erstreckt sich über verschiedene Bereiche des Stadtkerns in der Bremer Altstadt, umfasst rund 200 Stände und lockt jährlich etwa 1,5 Millionen Besucher an. Der seit Mitte des 19. Jahrhunderts abgehaltene, traditionelle Weihnachtsmarkt findet hauptsächlich auf dem Bremer Marktplatz sowie rund um das Bremer Rathaus und auf dem Domshof statt.

Kategorien
Innenstadt Marktplatz

Bremen – Blick vom Domturm auf den Weihnachtsmarkt

aufgenommen vom Domturm

Der Bremer Weihnachtsmarkt wird jährlich in der Adventszeit in der Bremer Innenstadt veranstaltet und gehört zu den großen Weihnachtsmärkten in Deutschland. Er erstreckt sich über verschiedene Bereiche des Stadtkerns in der Bremer Altstadt, umfasst rund 200 Stände und lockt jährlich etwa 1,5 Millionen Besucher an. Der seit Mitte des 19. Jahrhunderts abgehaltene, traditionelle Weihnachtsmarkt findet hauptsächlich auf dem Bremer Marktplatz sowie rund um das Bremer Rathaus und auf dem Domshof statt.

Zusätzlich werden seit den 2000er Jahren in der Bremer Innenstadt jährlich der mittelalterlich-maritim anmutende Schlachte-Zauber am Flussufer der Weser an der Schlachte sowie ein kleinerer und bis zum Jahresende geöffneter Weihnachtsmarkt in der Lloyd Passage veranstaltet. Die Gesamt-Besucherzahl der drei Weihnachtsmärkte in der Bremer Innenstadt wird auf jährlich etwa 2,0 Millionen geschätzt.

Kategorien
die Bremer Neustadt Habenhausen Weser

Bremen – die naturnahe Zuleitung zum Werdersee

in Bremen Habenhausen, der neue Zuleiter in den Werdersee, der oberhalb des Oberweser-Segelvereins am linken Ufer der Weser abzweigt und über 738 Meter die Versorgung des Sees mit Frischwasser und Zirkulation garantiert. Der leicht gewundene Kanal verfügt über künstliche Stromschnellen, wurde – anders als sein Vorgänger sehr naturnah gestaltet.

Kategorien
Innenstadt Schnoor

Bremen – die alte Sternwarte im Schnoor

über den Dächern des Schnoor thront diese alte Sternwarte

Kategorien
die Bremer Neustadt

Bremen – Friedhof Buntentor – goldener Oktober

Den Friedhof am Buntentorsteinweg gibt es seit 1882, und er ist somit „der Senior“ unter den Bremer Friedhöfen. War er anfangs im Besitz einer Gesellschaft, wurde der Friedhof erst 1939 von der Stadt Bremen übernommen. Einmalig dürfte auch die Alte Urnenwand sein

Hier liegen u.a. die Hochspringerin Dora alias Heinz Ratjen, der Stadtbaumeister Johann Georg Poppe  und auch Bremens pfiffige Fischverkäuferin Lucie Flechtmann. Ausserdem viele Bremer Sinti.

Kategorien
die Bremer Neustadt Innenstadt

herbstliche Stimmung

Blick auf die kleine Weser in Bremen, Richtung Werdersee.

Die Kleine Weser in Bremen ist ein 2 km langes Nebengewässer der Weser. Sie trennt den westlichen Teil des Stadtwerders samt Teerhof von der Neustadt samt Buntentorsvorstadt.

Der Werdersee ist ein 1953 bis 1960 angelegter und zwischen 1981 und 1987 vergrößerter See in der Flutrinne weseraufwärts der Kleinen Weser.

Vom Mittelalter bis zum Bau des Wehrs 1968 am Teerhof war die Kleine Weser (im 17. Jahrhundert noch dreieinhalb Kilometer lang, bis nach Huckelriede) ein flussaufwärts blind endendes Tide-Gewässer, das nur bei Flusshochwasser durch eine Flutrinne Wasser aus Richtung Mittelweser erhielt, genaugenommen also eine schmale, langgezogene Bucht in einem alten Flussbett. Sie wurde auch „Ohle Weser“ („Alte Weser“ im Sinne von Altwasser) genannt.

Von 1953 bis 1960 wurde die Flutrinne zur Verbesserung des Hochwasserschutzes verlegt und teilweise vertieft. War sie vorher gegenüber dem Peterswerder vom Flussbett der Weser abgezweigt, also unterhalb des 1911 gebauten Hemelinger Weserwehrs, so zweigt sie seither zwei Flusskilometer oberhalb dieses Wehrs ab. Dadurch entstand die Möglichkeit, das Weserwehr bei Hochwasser zu entlasten. Außerdem konnte die vorher bestehende teilweise parallele Flutrinne durch den Peterswerder eingespart werden. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde ab ca 1953 der Werdersee unter dem Schlagwort „Vom Stadtkern in die Landschaft“ nach Plänen von Wilhelm Hübotter angelegt. Er begann am Deichschartweg und war 2,4 Kilometer lang. Seine Umgebung wurde parkartig mit Liegewiesen und Spielplätzen gestaltet. Von der Kleinen Weser war der Werdersee durch eine Landbrücke getrennt, durch die hindurch nur eine relativ schmale Verbindung bestand.

1968 wurde in die Kleine Weser 320 Meter östlich ihrer Mündung in die Weser ein Wehr eingebaut, das sie oberhalb von der Tide abschirmt. Die westlichen 300 Meter der Kleinen Weser sind nach wie vor ein Tidengewässer. Die Trennung zum Stillgewässer bildet das Wehr in der Kleinen Weser, das den Tidenhub absperrt. Das Wehr wurde 1972, zehn Jahre nach dem Hochwasser von 1962, zwischen der Teerhofinsel und dem Alten Deich auf der Neustadtseite errichtet. (Quelle Wikipedia)

Kategorien
Innenstadt Marktplatz

Bremer Marktplatz, Schütting

seit mehr als zwanzig Jahren werden am Eröffnungsabend des Musikfestes Bremen  die historischen Gebäude am Marktplatz illuminiert

Kategorien
das Bremer Viertel Innenstadt Viertel

Bremen – Atlantik Kaffee

beim Bummel durch das Bremer Ostertorviertel kann man immer wieder interessante Dinge entdecken

Kategorien
Hafen Überseestadt Walle Weser

Bremen – Überseestadt Kellogs – Ruhe an der Weser

frühmorgens kann man an der Weser stimmungsvolle Aufnahmen machen, so wie hier das Spiegelbild der Firma Kellogs in der Bremer Überseestadt

Kategorien
Gröpelingen Hafen Überseestadt

Bremen – Abendstimmung am Getreidehafen

Die abendliche Stimmung wurde im Dezember gegen 17.00 Uhr eingefangen und zeigt einen Blick auf den Getreidehafen,er ist ein Teil des Holz und Fabrikenhafens, rechts ein Getreideheber der auch heute noch in Betrieb ist.

In Bremen wurde ab 1887 ein flussabwärts des Stadtkerns gelegener Hafen, der Europahafen, gebaut, um den lukrativen Handel und Schiffsverkehr wieder an die Stadt zu holen. Im Folgejahr begann nach jahrelangen Vorarbeiten die Weserkorrektion mit der das Fahrwasser der Unterweser nachhaltig vertieft wurde, so dass der Europahafen von modernen Hochseeschiffen angelaufen werden konnte. Als ebenfalls 1888 die Freie Hansestadt Bremen dem Deutschen Zollverein beitrat, blieb der neue Hafen Zollausland, in dem er zum Freihafen erklärt wurde. Dieser lukrative Freihafen wurde 1891–1900 um den Holz- und Fabrikenhafen erweitert, heute das südlichste dem Hochseeverkehr dienende Hafenbecken Bremens.

Kategorien
Gröpelingen Überseestadt

Bremen- im Lichthaus – früher AG Weser

Vom Arbeiteramt zum Lichthaus

Das bis heute modern anmutende Gebäude zwischen Fluss und Stadt hat eine bewegte Geschichte: Gebaut als „Arbeiteramt“ zur Verwaltung der Belegschaft auf der international tätigen Großwerft A.G. „Weser“ verfiel das Gebäude nach der Schließung der Werft 1983.

KünstlerInnen entdeckten das Haus, tauften es wegen des spektakulären Lichthofes LICHTHAUS und veranstalteten Kongresse, Ausstellungen, Happenings und lebten und arbeiteten rund um die Galerie.

Später wurde das Haus mit Mitteln der Gemeinschaftsinitiative URBAN aufwändig restauriert.
Als 1999 endlich mit dem Umbau des Hauses begonnen wurde, hatten die Gründungsmitglieder andere berufliche und künstlerische Perspektiven entwickelt; der Verein war de facto nicht mehr tätig.

Kategorien
die Bremer Neustadt

Bremen – Wasserturm – umgedrehte Kommode -Eingang in alten Zeiten

Tür des alten Wasserturms auf dem Werder in Bremen. Er ist der älteste Wasserturm der Stadt Bremen. Der Wasserturm wurde in den Jahren 1871 bis 1873 errichtet. Das 47 Meter hohe Gebäude – im Volksmund auch „Umgedrehte Kommode“ genannt – auf dem Stadtwerder war Teil der Bremer Wasserkunst.

Das Gebäude wurde für eine neue Nutzung als „Leuchtturmprojekt“ eines Wohn- und Büroviertels auf dem Stadtwerder verkauft. Die Übergabe erfolgte im Oktober 2008. Auf dem ehemaligen Wasserwerksgelände an der „Umgedrehten Kommode“ entstehen insgesamt 220 Wohneinheiten entstehen.

2011 wurde das Bauwerk für Kunstprojekte zwischen genutzt. Das Kulturprojekt Schwankhalle und die Shakespeare Company holten mit Unterstützung des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der Heinrich Böll Stiftung die Wanderausstellung „Zur Nachahmung empfohlen!“ in den Wasserturm auf dem Stadtwerder. In der Ausstellung ging es um Nachhaltigkeit und deren Ästhetik. Die Ausstellung wurde begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Künstlergesprächen, Paneldiskussionen und einem Filmprogramm.

Kategorien
die Bremer Neustadt Weser

Bremen – Wasserturm -das alte Bremer Wasserwerk umgedrehte Kommode

Der Wasserturm des alten Bremer Wasserwerkes wurde in den Jahren 1871 bis 1873 errichtet. Die Größe des Bauwerks erinnert an die Malakow-Türme im Ruhrgebietsbergbau. Der Entwurf für den historistisierenden Bau wurde angeregt durch den Hochmeisterpalast der Ordensburg Marienburg in Ostpreußen. Seine Proportionen und die vier Ecktürmchen, die wie Beine in den Himmel ragen, gaben Anlass zu dem Spitznamen „umgedrehte Kommode“. Wegen Baufälligkeit wurden die Ecktürme schon vor Jahrzehnten gekürzt. Mit Dampfmaschinen angetriebene Pumpsysteme haben das gereinigte Weserwasser in die im Oberteil des Turms befindlichen Behälter gefördert. Zwei der vier Türme dienten hierbei als Schornsteine der Dampfmaschinen. Der dritte Turm dient als Aufgang. Im vierten befinden sich Rohrleitungen.

Den ursprünglichen Zweck erfüllt der Turm nicht mehr. Das Wasserwerk wurde 1983 aufgegeben und diente lediglich noch als Wasserspeicher für die Versorgung der Brauerei Beck & Co. aus Fernleitungsnetzen der Harzwasserwerke.

Am 27. Oktober 2008 wurden aus dem Wassertank die restlichen 800.000 Liter in das Trinkwassernetz abgelassen. Zuvor wurden 100 Flaschen gefüllt mit der Aufschrift „swb AG Exclusivabfüllung – swb Wasser aus dem altehrwürdigen Wasserturm Auf dem Werder“.

Kategorien
Peterswerder Viertel

Bremen – Sonnenuntergang an der Weser

aufgenommen am Osterdeich an der Weser in Bremen.

Als Sonnenuntergang bezeichnet man sowohl das Verschwinden (Untergang) der Sonne unter dem Horizont als auch den Zeitpunkt dieses täglichen Phänomens im Sonnenlauf sowie die Himmelserscheinung als solche mit all ihren Phänomenen. Auf den Sonnenuntergang folgt die Zeit der Abenddämmerung, die je nach geografischer Breite unterschiedlich lang ist.

Der Sonnenuntergang markiert in einigen Kulturen den Tagesbeginn, beispielsweise bei den alten Germanen, im Judentum und im Islam.  Der heutige bürgerliche Tag beginnt allerdings meist mit dem Sonnenaufgang.

Je nach Wetterlage kann das Sinken der Sonne mit einem beeindruckenden Farbenspiel verbunden sein, das manchmal nicht nur im Abendrot erstrahlt, sondern auch gelbe, violette oder gar grüne Farbtöne aufweist.

Kategorien
Borgfeld Wümmewiesen

Bremen – die Borgfelder Wümmewiesen

Die Borgfelder Wümmewiesen sind ein Naturschutzgebiet in den Ortsteilen Borgfeld und Oberneuland der Stadtgemeinde Bremen.

Das Naturschutzgebiet ist 677 Hektar groß. Es ist das größte Naturschutzgebiet in Bremen und im Naturschutzbuch der Stadtgemeinde Bremen unter der Nummer 7 eingetragen.

Das Naturschutzgebiet liegt nordöstlich von Borgfeld und südöstlich von Lilienthal in der Wümmeniederung. Es grenzt im Westen an das Naturschutzgebiet „Untere Wümme“ und im Osten an das Naturschutzgebiet „Fischerhuder Wümmeniederung“. Im Nordwesten liegt das Naturschutzgebiet „Sodenstich“ am Rande des Naturschutzgebietes „Borgfelder Wümmewiesen“.

Das Gebiet stellt eine großräumige Feuchtwiesenlandschaft als Kulturlandschaft unter Schutz, die in den Wintermonaten häufig überschwemmt wird. Es wird von zahlreichen Gräben und Kleingewässern geprägt. Das Schutzgebiet wird im Süden von der Wümme durchflossen, im Osten wird es streckenweise vom Wümme-Nordarm begrenzt. Das Naturschutzgebiet ist bis auf die Randbereiche weitgehend baumlos.

Das Gebiet steht seit dem 3. April 1987 unter Naturschutz

(aus Wikipedia)